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Es ist geschafft!

Mein neues Buch ist fertig!

 

Es kann ab sofort bestellt werden
über die ISBN-Nr. 9-783744-856836

für 18,49 € als Printversion.

Als E-Book für 2,99 € erhältlich.

 


Der Flyer für den
Autorenclub Donau-Ries ist da!


Eine wunderschöne Stimmung heute.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Fünfstetten, am 29.06.2017

 


Kindermund:

Mein Sohn geht mit seiner Familie zum einkaufen in ein großes Einkaufszentrum welches auch über ein gemütliches Café verfügt. Die beiden Enkelkinder 4 1/2 und 3 Jahre spielen derweil als sich eine, schon sehr alte Dame, an den Nebentisch setzt. Die 4 1/2 Jahre alte Clara mustert diese Dame einige Zeit und sagt dann zur ihr: "Gel, Du bist aber schon eine sehr alte Oma". Daraufhin sagt die Dame: "Ja ich bin schon sehr alt". Kurz darauf kommt eine nicht ganz so alte, aber doch auch ältere Dame und setzt sich dann zu der "sehr alten" Dame. Clara spricht auch diese an: "Du bist auch schon eine alte Oma", woraufhin die "sehr alte" Dame sofort Einspruch erhebt und meint "das ist meine Tochter". Clara stutzt und überlegt und meint dann zu der "sehr alten Dame": "Wenn Du schon eine so alte Tochter hast, dann musst Du ja steinalt sein!" Daraufhin gibt der dreijährige Dominik nur einen kurzen, aber trockenen, Kommentar ab: "Dinosaurier!"

30. April 2017


Am 24.04.2017 stattete der Günzburger Autorenverein dem Autorenclub Donau-Ries im Gasthaus Goldener Hirsch, in Donauwörth, einen Gegenbesuch ab.
Die Gäste aus Günzburg lasen aus ihren Werken, wie Roman, Gedichte etc. vor, ernstes und heiteres.

 


Es war ein gelungener und schöner Abend und man freut sich schon auf weitere Begegnungen.

Zum Abschluss konnte sich jeder der Gäste ein Buch aus Werken des Autorenclubs Donau-Ries aussuchen.


28. März 2017 - Günzburg

 

Autorenclub Donau-Ries folgt Einladung des Günzburger Autoren-Verein

 

Aufgrund einer Einladung des Vorsitzenden des Günzburger Autoren-Vereins, Manfred Enderle,  konnte dieser am Abend in der Gaststätte Poseidon zwei Autorinnen und drei Autoren des Autorenclub Donauries zu deren Autorenlesung begrüßen.

Die „Donau-Rieser“ begannen nach jeweiliger Vorstellung der Autorin bzw. des Autors, Ihre Leseproben aus ihren Werken vorzulesen. Die Pausen zwischen den Lesungen wurden dann rege  für fachliche, aber auch persönliche Fragen durch die anwesenden Mitglieder des Vereins genutzt.

 

Aus dem Autorenclub Donau-Ries trugen in folgender Reihenfolge vor:

Günter Schäfer aus seinem neuesten Lokalkrimi „Drohnenflug“,

Manfred Wiedemann aus seinem neuen Roman „Spätes Glück in Kanada - Beichte - ...“,

Petra Plaum aus ihrem humorvollen Buch „Wahnsinn Wartezimmer“,

Harald Metz aus seiner Biografie einer Zeitzeugin „Weißer Sperling - Schwarzer Mann“.

Helga Schäferling schloß den offiziellen Teil der Lesung dann mit Lebensweisheiten
                                   und Gedichten aus ihrem Kalender „Chakrade“ ab.

 

Die anschließenden Gespräche zeigten dann, dass auch die Chemie zwischen den Mitgliedern des Vereins und den Mitgliedern des Clubs stimmte und so ergaben sich noch lange angeregte Gespräche und die Möglichkeit Bücher der Autoren zu erwerben.

In vier Wochen ist ein Gegenbesuch der Günzburger Autorinnen und Autoren in Donauwörth vereinbart auf den sich schon beide Seiten freuen.

 

Harald Metz

 

Fünfstetten, 29.03.2017

 

Foto: Petra Plaum


Gestern auf der Heimreise von Deggendorf, 

beim Landgasthof Vogelsang in Weichering, bei Ingolstadt, gesehen und fotografiert.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

20.03.2017


Das alte Jahr verabschiedet sich in bizarrer Schönheit um noch einmal mit letzter Kraft auf sich aufmerksam zu machen. Geniessen wir diese Momente und halten inne, in der Hoffnung auf ein besseres neue Jahr, denn das wünsche ich allen Besuchern dieser Seiten, vor allem aber Glück und Gesundheit.

 

In diesem Sinne 

             

              EINEN GUTEN RUTSCH!


Am Samstag, den 17. Dezember 2016, konnte der Autorenclub Donau-Ries, in "Die Werkstatt", in Donauwörth, einen wundervollen und entspannenden Leseabend veranstalten.

Danke allen Beteiligten, ob Organisatoren oder Besucher!

 


20.11.2016 Künstlerausstellung der Freischaffenden Künstler aus Fünfstetten im Rathaus

 

Die Ausstellung war sehr stark besucht und es war ein schöner Tag. Vielen Dank an alle Besucher der Ausstellung.

 


19.11.2016 Aufbau der Künstlerausstellung der
Freischaffenden Künstler aus Fünfstetten

 

Verschiedene Künstler aus Fünfstetten stellen hier ihre unterschiedlichsten Werke aus, auch ich habe hier einen Stand mit meinen Fotos, Kalendern und meinem Buch aufgebaut. 

 


Eine Kleine Story:

"Vom Oldtimertreffen ins Krankenhaus"

Samstag, 27. August 2016, gegen 10:00 Uhr fuhr ich mit meinem "Speedy" los, zum Oldtimertag in Donauwörth. Gut gelaunt, Oldies im Radio (CD) und tolles Wetter, das sollte doch wohl ein schöner Tag werden.

In Donauwörth angekommen, durch alle Schranken und an den Einweisern vorbei bekam ich sogar ein schönes schattiges Plätzchen zugewiesen. Einfach toll! 

Doch dann nahte das Schicksal, in Form eines dicken langen grünlich-metallisch-glänzendem Mercedes. 

Der stellte sich prompt vor meinen "Kleinen" und dieser war von der Seite von der die Besucher kamen nicht mehr zu sehen. 

Das ging ja nun gar nicht! Naja, wenn ich meinen Kleinen ca. 60 cm nach vorne bewege, dann sieht man wenigstens sein "Schnäuzchen" und seine frechen sechs Augen. Wäre ja nicht das erste mal, dass ich meinen Mini schob und wegen der paar Zentimeter die Umwelt belasten, das musste auch nicht sein, also: angepackt und geschoben - bis zur ersten Bodenmulde nach 30 cm - naja, noch mal kräftig reingelegt, dann gehts auch noch über den kleinen Buckel, deshalb "Hauruck"!

Das "Hau" war o.k., doch das "ruck" fand dann in meiner rechten Wade statt! Das fühlte sich nicht gut an. Also dann doch rein in den Mini und die restlichen 30 cm noch vorgefahren, dann noch ein schönes Foto geschossen. 

Auf einmal schmerzte es doch verdammt heftig in der Wade. Macht nichts, weiter vorn (200 m) wird sicher wieder eine Sanistation, wie beim "Schwäbischwerter Kinderfest", sein, dachte ich und marschierte in die entsprechende Richtung. Es tat ziemlich weh beim gehen, nach 50 m schoß ich noch ein Foto von einem schönen alten Citroen CV15 und schleppte mich von da an noch 50 Meter weiter in den Schatten. Jetzt waren die Schmerzen kaum mehr auszuhalten und ich wurde ziemlich kurzatmig. Da sprach mich dann auch ein älterer Herr an, ob es mir nicht gut gehe. Ich antwortete "Nein es geht mir gar nich gut, ich will eigentlich zur Sanitätsstation dort vorne weil ich solche Schmerzen im rechten Bein habe." Ich sollte hier bleiben sagte er, er geht mal nach vorn, dort stehen Feuerwehren, das werden die wohl sein meinte er und war weg.

Mir war klar, dass das mit den Feuerwehren wohl nichts wird, denn es handelte sich um Oldtimerfeuerwehren der Ausstellung. Inzwischen wurden auch andere auf meinen Zustand aufmerksam und man meinte ich solle mich doch hinsetzen. Aber wie setzt man sich hin wenn man das Bein nicht abbiegen kann und kein Stuhl in der Nähe ist. Inzwischen war der ältere Herr (älter als ich) wieder zurück und sagte mir, wie ich schon erkannt hatte, dass das da vorne wohl Oldtimerfeuerwehren seien, er habe jedoch einen von den Platzeinweisern angesprochen und die hätten den Sanitätsdienst angerufen, denn auf dem Ausstellungsgelände gäbe es keinen.

Der nette Dame die sich inzwischen auch um mich bemühte sagte ich dann ich müsse noch meine hinteren Ausstellfenster um mein Schiebedach zumachen wenn mich der Sanka mitnimmt und hinter meinem Rücksitz befänden sich zwei kleine Klappstühle. Sie antwortete sofort, dass ihr Mann das sofort erledigen wird und prompt kam einer der beiden Klappstuhl und man half mir mich hinzusetzen. Dann kam der Sanka und man brachte schnell den Klappstuhl wieder in mein Auto und mir meinen Autoschlüssel. Einfach super! 

Die drei vom roten Kreuz sorgten dann auch noch dafür, dass ich noch nicht wirklich realisierte was mit mir geschehen war, denn die hatten den Humor für sich gepachtet und hielten mich mit ihren Witzen und Bemerkungen bei guter Laune und schon waren wir im Krankenhaus Donauwörth.

Nach ca. 1 Stunde Wartezeit gab es eine Ultraschalluntersuchung mit der ersten Feststellung, dass es sich nicht um einen Muskelfaserriss handelte sondern, dass ein Muskelstrang gerissen sei und sich innerlich ein Hämatom gebildet habe. Aus diesem Grunde müsse wohl sofort operiert werden. Dann kam der Oberarzt, besah sich noch einmal das ganze, bestätigte den Riss des Muskelstranges, aber operieren, das müsse man noch nicht, allerdings: Drei Tage zur Beobachtung im Krankenhaus bleiben und am Montag ggf. weitere Untersuchungen. Bei der Visite wurde ich dann schon begrüßt mit den Worten "Ach Sie sind der der seinen Mini geschoben hat", die Buschtrommel funktioniert also sogar in Krankenhäusern. Die weiteren Untersuchungen blieben dann, außer äußerlicher Begutachtungen aus und ich durfte am 30. August das Krankenhaus mit Krücken wieder verlassen, mit dem Hinweis, dass es für die nächsten 14 Tage wohl mit Autofahren nichts sei.

 


Mein Reisebericht von der IMM Toscana und der Weiterfahrt nach Sardinien mit dem Mini Club München e.V. - 2013


Vom 25.05.2016 bis 30.05.2016 starteten 20 Mini's/MINI's, Organisiert durch den Mini Club München zusammen mit Consultant-net, in Richtung Monte Carlo und zurück. Ein buntes Völkchen aus Jung und Alt, Männlein und Weiblein, die alle eines vereinte: Spaß, Mini/MINI fahren und eine gewisse Abenteuerlust.

Die erste Etappe war der Treffpunkt Raststätte Holzkirchen an der AB Salzburg. Von dort ging es zum zweiten Treffpunkt bei Sterzing in Südtirol. Am Spätnachmittag, nach fast 10 Stunden Fahrt trafen wir dann im Hotel NH in Savona Darsena, Italien, ein. Am Jachthafen fanden wir ein gemütliches Lokal wo wir uns  gute Speisen munden ließen.
Am nächsten Tag dann Abfahrt in Richtung Nizza nach Villefranche-sur-mer, Frankreich, zum Mittagessen in der Villa Ephrussi de Rothschild, ein tolles Ambiente. In den Innenhof durften nur unsere Mini Classics.

Nach dem Essen Besichtigung der exklusiven Gärten der Villa Rothschild und Photosession. Danach ging es weiter nach Thèoule-sur-Mer, Frankreich, ins Hotel Club Port La Galère. Ein tolles Hotel mit Schwimmbad und Blick aufs Meer. Auch hier hat Felix dann wieder, wie schon in der Villa Rothschild, Aufnahmen/Videos mit seiner Fotodrohne gemacht. Am nächsten Tag ging es wieder in Richtung Nizza, allerdings nur bis Antibes. Auf dem Weg dorthin fuhren wir noch durch Cannes und besichtigten den Filmpalast wo sonst die Stars des Kinos auf dem Roten Teppich wandeln. In Antibes ging es zum Mittagessen in das Kellerlokal La Brulot, eng aber urig und gutes Essen. Nach dem Essen ging es zu Fuss ins Picasso-Museum was für die meisten, aufgrund der Dürftigkeit der ausgestellten Exponate, nicht so der Hit war. 
Jetzt aber ging es dann richtig los mit dem "Mini/MINI fahren", nämlich die französische Rallye-Bergstrecke nach Turin. Jetzt wurde "geheizt" was das Zeug hielt, Steigung, Kurven, Haarnadelkurven, enge Straßen usw., was das Mini/MINI Fahrer-Herz begehrt. Der Mini unseres Salzburger Freundes blieb so ca. 8-9 km vor dem Ziel dampfend stehen und mich erwischte es ca. 6 km vor dem Ziel mit dem gleichen Problem. Durch sofortige Hilfe anderer konnten wir jedoch nach einiger Zeit (abkühlen, Wasser nachfüllen etc.) die restlichen km wieder, mit eingeschalteter Heizung und Gebläse, wieder in Angriff nehmen. Übernachtet wurde dann oben im Rallye-Hotel Les Tross Valleès. Als wir uns dann am nächsten Tag aufmachten um die Abwärtstour zu meistern fing es an in Strömen zu Regnen und es gab auch Steinschlag auf der Straße. Für unsere Mini Moke Fahrer wurde dass z.T. eine echte Herausforderung: Die haben zwar ein Stoffverdeck aber sind seitlich total offen, unten angekommen war von denen keiner mehr trocken und sie konnten singen "Die Wanne ist voll ..." Unser Ziel war das NOVOTEL in Monte Carlo. Dort bekamen wir Tiefgaragen-Stellplätze, und dass am Tage als die Formel 1 statt fand. Wir hatten im NOVOTEL Mittagessen gebucht und bekamen eine Launch für uns mit großen Monitoren um die Formel 1 anzusehen. Kurz vorher waren wir ein Stück weit draussen an einer Stelle von der aus man einen kleinen Einblick auf Rennen live hatte. Nach der Formel 1 gab es erst einmal Verkehrsstau und wir quälten uns mit unserem Tross mühsam durch Monte Carlo in RichtungItalien nach Santo Stefano al Mare in das Hotel Best Western.
Hier hatten wir sogar jeder einen Parkplatz direkt vor der Eingangstür zum Zimmer. Zu Abend gegessen haben wir in einem kleinen Lokal am Meer mit hervorragenden Speisen.
Zur Heimfahrt trennten sich die Wege, denn einige verlängerten ihren Aufenthalt in Frankreich oder auch Italien und andere fuhren wieder über den Brenner nach Hause. Für uns war die Strecke durch die Schweiz über Memmingen die kürzere. Gegen Abend waren wir dann wieder wohlbehalten in Fünfstetten eingetroffen.

Auf meinen Facebook-Seiten Harald Metz oder Autorenseite Harald Metz habe ich eines an Bildern zu diesem Thema eingestellt.

 

Mini = Mini Classic, gebaut bis November 2000

MINI = der "neue" MINI, manche sagen auch "BMW MINI", er wird seit 2001 gebaut.


18. April 2016 in Fünfstetten.

 

Was für ein schöner Sonnenuntergang.


Hurra! Wieder raus!

- Und gleich den "großen Bruder" kennengelernt!


In 6 Tagen beginnt wieder

Mini-Saison!

 

Ich freue mich schon darauf!



Leseproben aus meiner Kleinen Sammlung Schulgeschichten.

Erinnerungen an meine Schulzeit

 

Eingeschult im September 1954, beendet im Juli 1962 Ab 6. Klasse (Jahrgang 1959/1960) hieß die Schule dann Evangelische Volksschule Geretsried.

  

Der neue Pfarrer.

 

Als damals ein neuer evangelischer Pfarrer in die Adalbert-Stifter-Schule kam, stellte er sich als Pfarrer Samhammer vor.

Ich empfand den Namen zwar etwas komisch, aber der neue Pfarrer war mir auf Anhieb sympathisch.

Ich kann mich noch an seine Worte erinnern als er zu uns sagte: “So Gott will werde ich Euch konfirmieren,

Eure Ehen schließen und Euere Kinder taufen!” Nun bei mir klappte das nicht, aber vielen anderen aus unserer Klasse die in Geretsried, auch beruflich blieben und dort Heirateten wurde sein Spruch wahr.

 

 

 

Die Pistole in der biblischen Zeit.

 

Mit der Lehrerin Fräulein Sch., die wir in der 7. Klasse, noch in der Adalbert-Stifter-Schule im Religionsunterricht hatten, konnte ich leider “nicht sehr viel anfangen”, ich hatte keinen Draht zu ihr und mochte einfach ihre Art nicht.

Wirklich begründen kann ich das aus heutiger Sicht nicht mehr.

 

Diese Situation veranlasste mich zu einigem Blödsinn im Religionsunterricht und verschaffte mir in diesem Schuljahr die schlechteste Note in all meinen Zeugnissen, nämlich eine “6” in Religion:

 

Wir für den Naturkunde-Unterricht die Aufgabe Tannenzapfen, Eicheln usw. zu sammeln.

Diese Waldfrüchte befanden sich für den nächsten Naturkunde-Unterricht unter der Schulbank.

Wir saßen damals mit unseren Bänken in U-Form.

Jedesmal wenn Frl. Sch. nun an der Tafel etwas schrieb fing ich an mit Zapfen, Eicheln usw. nach meinen gegenüber sitzenden Mitschüler(innen) zu werfen, was natürlich von dort nicht unbeantwortet blieb.

Und so entstand immer wieder eine “Waldfrüchteschlacht” die abrupt endete wenn die Lehrerin sich umdrehte.

Zwangsläufig bemerkte sie den hinter ihrem Rücken stattfindenden Budenzauber irgendwann doch und es gab mächtig Ärger.

Sie hatte auch sofort mich “unter Verdacht” und fragte mich immer wieder gezielt aus.

Aufgrund meiner damaligen “Trotzphase” fielen dann meine Antworten entsprechend aus, wohl auch um in der Klasse die Lacher auf meine Seite zu bekommen.

Als sie mich einmal fragte wie der Hirte in der biblischen Zeit wohl die Raubtier abgewehrt habe, sagte ich einfach:

“Mit der Pistole” und die ganze Klasse fing das lachen an.

Sie lachte nicht und gab mir die Quittung als Ergebnis in meinem Zeugnis!

  

Amerikanische Schreibtafeln sind unkaputtbar!

 

Aufgrund Straßenarbeiten bei denen das Verbindungsstück zwischen Herglotz und Friedhof gebaut wurde und vor dem Gästehaus vorbei führte, hatten wir vor der Schule große Erdanhäufungen. Diese waren für uns Jungen natürlich in den Pausen aber auch vor und nach der Schule ein willkommener „Abenteuerspielplatz“. Problematisch wurde es, vor allem für mich, im Winter. Denn als Schlitten benutzte ich meinen Schulranzen, vergessend, dass sich darin ja eine Schiefertafel befand die mir diese Behandlung ziemlich übel nahm und ihren Dienst durch Bruch quittierte. Über Verwandte in Amerika schaffte es meine Mutter sich eine weiße Schreibtafel aus einem resopalähnlichen Material, schicken zu lassen. Die Tafel war nur mit Bleistift zu beschreiben. Meine Mutter setzte es dann bei der Lehrerin sogar durch, dass ich statt der Schiefertafel dies amerikanische Schreibtafel benutzen durfte, denn sie sagte: wenn Lehrerin schon nicht darauf achten könne, dass wir nicht mit den Schulranzen rutschten, dann verlange sie, dass ihr Sohn auf dieser Tafel schreibe, denn sie habe nicht das Geld für 2 – 3 Schiefertafeln pro Woche. Die neue Tafel überstand die Rutschattacken, sie war praktisch „unkaputtbar“. 


Am 27. Juni 2015 ist meine liebe Mutter, die Autorin von "Weißer Sperling - Schwarzer Mann", im Krankenhaus Wolfratshausen verstorben und am 08. Juli 2015 war die Urnenbestattung auf dem Waldfriedhof in Geretsried.

Sie ist damit ihrem Ehemann Georg nach nur 48 Tagen gefolgt.

Ich hatte noch die Hoffnung gehegt sie in ein Heim hier in der Nähe zu holen um sie öfters besuchen zu können.

Leider hat uns das Schicksal diese Gunst nicht mehr erwiesen.

 


Mein neuer Flyer ist fertig!


Mein Buch

"Weißer Sperling - Schwarzer Mann"

ist als Printversion für 14,99 EUR,

als auch als eBook für 4,99 EUR

in den verschiedensten eBook-Reader-Formaten erhältlich.

 

ISBN-Nr.: 978-3-7357-4281-0


Kleine Leseprobe aus dem Buch

"Weißer Sperling - Schwarzer Mann"


Leseprobe aus der kostenlosen Schraubenzeitung

"The Daily Rust".